Leitbild

Leitbild der Bundesarbeitsgemeinschaft ( BAG ) „Ausstieg zum Einstieg“

Verantwortung übernehmen - zivilgesellschaftliche Ausstiegsarbeit aus dem Rechtsextremismus

Rechtsextremismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Bund und Länder müssen gemeinsam die Verantwortung für die Bewältigung übernehmen.

Die Träger innerhalb der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“ , sind seit 2009 im Rahmen des gleichnamigen XENOS – Sonderprogramms miteinander vernetzt und verfügen über spezifische Erfahrungswerte und Methoden im Bereich der Ausstiegsarbeit aus dem Rechtsextremismus.

Ziel der Bundesarbeitsgemeinschaft ist es, den Herausforderungen zunehmender Komplexität des Rechtsextremismus und den daraus resultierenden Anforderungen der Ausstiegsarbeit gerecht zu werden.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft versteht Ausstiegsarbeit nicht ausschließlich als Einzelfallhilfe, sondern als eine tragende Säule für die Eindämmung des Rechtsextremismus neben der präventiven Arbeit. Dabei ist Ausstieg als ein langfristiger und professionell zu begleitender Prozess zu verstehen.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft berücksichtigt die heterogenen Zielgruppen bei der Weiterentwicklung und Verstetigung der erprobten Arbeitsansätze.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft macht die Ziele, Zielgruppen und Arbeitsweisen ihrer Mitglieder nach innen und außen transparent, sofern es den Ausstiegsprozess im Einzelnen nicht behindert oder gefährdet.

Dies ist ein Auszug aus dem Leitbild der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“. Das komplette Leitbild der Bundesarbeitsgemeinschaft steht Ihnen an dieser Stelle als PDF- Datei zur Verfügung.

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- Projekt gegen Rechtsextremismus
 
 

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