Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   "Ausstieg   zum   Einstieg"   (BAG)   ist   ein   bundesweit   relevanter Akteur   und   Dachverband   mit   insgesamt   neun   institutionellen   Gründungsmitgliedern,   die deutschlandweit     über     spezifische     Erfahrungswerte     und     Methoden     im     Bereich     der Ausstiegsarbeit    aus    dem    Rechtsextremismus    verfügen.    Die    Träger    innerhalb    der    BAG wurden   von   2009   bis   2014   über   das   XENOS-Sonderprogramm   „Ausstieg   zum   Einstieg“   des Bundesministeriums   für   Arbeit   und   Soziales   (BMAS)   sowie   den   Europäischen   Sozialfonds (ESF)   gefördert.   (sind   seit   2009   im   Rahmen   des   gleichnamigen   XENOS-Sonderprogramms miteinander     vernetzt     und     begreifen     Rechtsextremismus     als     gesamtgesellschaftliches Problem.) Aus   der   erfolgreichen   Arbeit   heraus   hat   sich   die   Bundesarbeitsgemeinschaft   "Ausstieg   zum Einstieg"   hat   sich   nach   Abschluss   des   XENOS-Sonderprogramms   "Ausstieg   zum   Einstieg" e.V.   im   Jahr   2014   über   den   Förderverein   der   Bundesarbeitsgemeinschaft   "Ausstieg   zum Einstieg"   e.V.   i.Gr.   im   Jahr   2014   als   juristisch   eigenständige   Körperschaft   konstituiert.   Die Fortführung   der   Finanzierung   erfolgt   über   das   Bundesministerium   für   Familie,   Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!

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Leitbild der Bundesarbeitsgemeinschaft „Ausstieg zum Einstieg“

Verantwortung übernehmen - zivilgesellschaftliche Ausstiegsarbeit aus dem Rechtsextremismus

Rechtsextremismus ist ein gesamtgesellschaftliches Problem. Bund und Länder müssen gemeinsam die Verantwortung für die Bewältigung übernehmen. Die   Träger   innerhalb   der   Bundesarbeitsgemeinschaft   „Ausstieg   zum   Einstieg“   sind   seit   2009   im   Rahmen   des   gleichna- migen   XENOS   –   Sonderprogramms   miteinander   vernetzt   und   verfügen   über   spezifische   Erfahrungswerte   und   Metho- den im Bereich der Ausstiegsarbeit aus dem Rechtsextremismus. Ziel   der   Bundesarbeitsgemeinschaft   ist   es,   den   Herausforderungen   zunehmender   Komplexität   des   Rechtsextremismus und den daraus resultierenden Anforderungen der Ausstiegsarbeit gerecht zu werden. Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   versteht   Ausstiegsarbeit   nicht   ausschließlich   als   Einzelfallhilfe,   sondern   als   eine   tragen- de   Säule   für   die   Eindämmung   des   Rechtsextremismus   neben   der   präventiven   Arbeit.   Dabei   ist   Ausstieg   als   ein   langfris- tiger und professionell zu begleitender Prozess zu verstehen. Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   berücksichtigt   die   heterogenen   Zielgruppen   bei   der   Weiterentwicklung   und   Versteti- gung der erprobten Arbeitsansätze. Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   macht   die   Ziele,   Zielgruppen   und   Arbeitsweisen   ihrer   Mitglieder   nach   innen   und   außen transparent, sofern es den Ausstiegsprozess im Einzelnen nicht behindert oder gefährdet. Dies   ist   ein   Auszug   aus   dem   Leitbild   der   Bundesarbeitsgemeinschaft   „Ausstieg   zum   Einstieg“.   Das   komplette   Leitbild   der   Bundes- arbeitsgemeinschaft steht Ihnen an dieser Stelle als PDF-Datei   zur Verfügung.

TIP – Teilnehmen, Integrieren, Partizipieren! Ausstieg durch Integration

Das Projekt „TIP- Ausstieg“ der ARUG BS / ZDB WOB bietet konkrete Hilfe zum Ausstieg aus der rechtsextremen Szene. Für den gesamten Nordverbund existiert zudem ein spezielles Angebot für Kader sowie länderübergreifende Vernetzungsstrukturen. Kontakt Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) c/o Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Bohlweg 55 38100 Braunschweig Tel.: 0531-12336 42 o. 05361-89130 50 Fax: 0531-1233655 Mail: info@arug.de Internet: www.arug.de

JUMP - Sozialraumorientierte Ausstiegsbegleitung in Mecklenburg-Vorpommern

JUMP! unterstützt seit 2010 Menschen, die sich aus rechtsextremen Zusammenhängen lösen und von rechtsextremen Orientierungen nachhaltig distanzieren wollen. Neben der aufsuchenden Ausstiegsbegleitung bietet JUMP! Fachkräften und Engagierten, die mit rechtsextrem orientierten/rechtsextremen Menschenin Berührung kommen, Beratung sowie Fort- und Weiterbildungen zu Handlungskompetenzen im Umgang mit diesen Menschen an. Kontakt CJD Nord Siegfried-Marcus-Straße 45 17192 Waren (Müritz) Telefon: 03991- 63291951 Fax: 03991- 63291957 Internet: www.jump-mv.de

Thüringer Beratungsdienst – Ausstieg aus Rechtsextremismus und Gewalt

Der Thüringer Beratungsdienst ist im Bereich tertiärer Gewalt- und Rechtsextremismusprävention tätig und unterstützt:  * Ausstiegswillige auf ihrem Weg aus der rechtsextremen Szene mittels lebensweltorientierter Beratung, Verhaltenstrainings, Entwicklung individueller Lebenspläne in einem szenefreien Umfeld und Förderung schulischer sowie beruflicher Perspektiven,  * Eltern und Angehörige bei der Erarbeitung umsetzbarer Strategien zur Förderung eines konsequenten, ausstiegsorientierten Umgangs mit rechtsextremen Kindern und Jugendlichen,  *  Fachpersonal bei Problemen im Umgang mit Rechtsextremen im beruflichen Kontext. Das Team berät aufsuchend und thüringenweit. Alle Beratungen sind freiwillig, kostenfrei und vertraulich. Kontakt Postadresse: Drudel 11 Schleidenstraße 19 07745 Jena E-Mail: info@ausstieg-aus-gewalt.de Tel.: +49 (0) 3641 29 90 74 Fax: +49 (0) 3641 35 78 06 Internet: www.ausstieg-aus-gewalt.de

Rote Linie - Pädagogische Fachstelle Rechtsextremismus

Kontakt Rote Linie c/o St. Elisabeth-Verein e.V. Hermann-Jacobsohn-Weg 2 35039 Marburg (Lahn) Tel.: 06421 / 8 89 09 98 (Hotline) Mail: kontakt@rote-linie.net Internet: www.rote-linie.net

NinA NRW

Neue Wege in der Ausstiegsberatung für rechtsextreme Jugendliche und Erwachsene

NinA NRW unterstützt junge Menschen beim Ausstieg aus der rechten Szene mit einem individuellen, anonymen und vielschichtigen ambulanten Beratungsangebot, welches den jeweiligen Problemlagen sowie dem notwendigen Sicherheitsaspekt Rechnung trägt. Hinzu kommt die Arbeit mit Angehörigen, Kooperationspartner_innen und Bezugssystemen, die einen wichtigen Bestandteil in der Projektarbeit darstellt. Um zukünftig rechtsextremen Tendenzen entgegen zu wirken, wird bei der Neuorientierung im sozialen sowie im beruflichen Leben explizit auch die Aufarbeitung der „rechten Ideologie“ forciert. Kontakt RE/init e.V. Am Steintor 3 45657 Recklinghausen Helpline: 0176 – 93119765 Fax:02361 – 3021 444 Mail: nina.nrw@reinit.de

Kurswechsel Hamburg - CJD NordCJD Nord

Kontakt CJD Nord Internet: www.kurswechsel-hamburg.de

KAST - Kieler Antigewalt- und Sozialtraining e.V.

Kontakt Kieler Antigewalt- und Sozialtraining e.V. Göbenplatz 4 24534 Neumünster Tel.: 0170 / 5 49 44 84 Mail: team.kast@antigewalt-kiel.de Internet: www.antigewalt-kiel.de

reset Bremen

Das Angebot der Beratungsstelle reset - Beratung und Begleitung bei der Loslösung vom Rechtsextremismus im Land Bremen in Trägerschaft vom Vaja e.V. (Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit) richtet sich in erster Linie an junge Frauen und Männer, die mit der rechtsextremen Szene sympathisieren oder sich als ein Teil dieser verstehen. Die Beratung ist vertraulich, freiwillig und kostenlos. Auch Angehörige, Fachkräfte und alle Menschen mit Interesse rund um das Thema Distanzierung und Ausstieg finden bei reset Antworten. Kontakt reset Bremen Internet: www.reset-bremen.de Tel.: 0157 / 77 45 36 38 bzw. 0157 / 52 51 05 27 Mail: reset@vaja-bremen.de Facebook: www.facebook.com/resetbremenVAJA e.V. Internet: www.vaja-bremen.de

Crossroads BerlinViolence Prevention Network

CROSSROADS ist ein Beratungs- und Interventionsprojekt von Violence Prevention Network zur Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen in Berlin. Ziel ist es, junge Menschen, die gefährdet sind, sich zu radikalisieren oder bereits einen Radikalisierungsprozess durchlaufen haben, vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprozesse zu initiieren. Das Projekt richtet sich an:  * Jugendliche und junge Erwachsene, die gefährdet sind, einen Radikalisierungsprozess zu durchlaufen  * Jugendliche und junge Erwachsene, die erkennbar einem Radikalisierungsprozess in der rechtsextremen Szene unterliegen und noch keine Ausstiegsmotivation formulieren  * Jugendliche und junge Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen  * Junge Menschen mit einer Affinität zu rechtsextremen Ideologien und/oder Szenen  * Angehörige und UnterstützerInnen von distanzierungswilligen und nicht distanzierungswilligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen  *  LehrerInnen, JugendhilfemitarbeiterInnen, Sportclubs und andere Personen, die Kontakt haben zu jugendlichen ExtremistInnen oder Jugendlichen, die gefährdet sind, sich zu radikalisieren Kontakt Violence Prevention Network e. V. Projekt CROSSROADS Langhansstraße 146 13086 Berlin Tel.: 030 / 288 52 750 Fax: 030 / 288 52 747 Email: crossroads@violence-prevention-network.de Web: www.beratungsstelle.crossroads-berlin.net Projektleitung: Peter Anhalt Violence Prevention Network e.V. Internet: www.violence-prevention-network.de
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Die    Bundesarbeitsgemeinschaft    "Ausstieg    zum Einstieg"    (BAG)    ist    ein    bundesweit    relevanter Akteur    und    Dachverband    mit    insgesamt    neun institutionellen        Gründungsmitgliedern,        die deutschlandweit    über    spezifische    Erfahrungs- werte   und   Methoden   im   Bereich   der   Ausstiegs- arbeit    aus    dem    Rechtsextremismus    verfügen. Die   Träger   innerhalb   der   BAG   wurden   von   2009 bis     2014     über     das     XENOS-Sonderprogramm „Ausstieg    zum    Einstieg“    des    Bundesministeri- ums   für   Arbeit   und   Soziales   (BMAS)   sowie   den Europäischen   Sozialfonds   (ESF)   gefördert.   (sind seit   2009   im   Rahmen   des   gleichnamigen   XENOS- Sonderprogramms     miteinander     vernetzt     und begreifen       Rechtsextremismus       als       gesamt- gesellschaftliches Problem.) Aus   der   erfolgreichen   Arbeit   heraus   hat   sich   die Bundesarbeitsgemeinschaft        "Ausstieg        zum Einstieg"    nach    Abschluss    des    XENOS-Sonder- programms     in     Form     eines     gemeinnützigen Vereines     als     juristisch     eigenständige     Körper- schaft    konstituiert.    Die    Fortführung    der    Finan- zierung   erfolgt   über   das   Bundesministerium   für Familie,   Senioren,   Frauen   und   Jugend   (BMFSFJ)   in Rahmen     des     Bundesprogramms     Demokratie leben!

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Leitbild der Bundesarbeitsgemeinschaft

„Ausstieg zum Einstieg“

Verantwortung   

übernehmen   

-   

zivilgesellschaftliche

Ausstiegsarbeit aus dem Rechtsextremismus

Rechtsextremismus     ist     ein     gesamtgesellschaft- liches    Problem.    Bund    und    Länder    müssen    ge- meinsam   die   Verantwortung   für   die   Bewältigung übernehmen. Die       Träger       innerhalb       der       Bundesarbeits- gemeinschaft    „Ausstieg    zum    Einstieg“    sind    seit 2009    im    Rahmen    des    gleichnamigen    XENOS    Sonderprogramms      miteinander      vernetzt      und verfügen    über    spezifische    Erfahrungswerte    und Methoden    im    Bereich    der    Ausstiegsarbeit    aus dem Rechtsextremismus. Ziel    der    Bundesarbeitsgemeinschaft    ist    es,    den Herausforderungen     zunehmender     Komplexität des   Rechtsextremismus   und   den   daraus   resultie- renden    Anforderungen    der    Ausstiegsarbeit    ge- recht zu werden. Die     Bundesarbeitsgemeinschaft     versteht     Aus- stiegsarbeit   nicht   ausschließlich   als   Einzelfallhilfe, sondern      als      eine      tragende      Säule      für      die Eindämmung   des   Rechtsextremismus   neben   der präventiven   Arbeit.   Dabei   ist   Ausstieg   als   ein   lang- fristiger   und   professionell   zu   begleitender   Prozess zu verstehen. Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   berücksichtigt   die heterogenen     Zielgruppen     bei     der     Weiterent- wicklung   und   Verstetigung   der   erprobten   Arbeits- ansätze. Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   macht   die   Ziele, Zielgruppen    und    Arbeitsweisen    ihrer    Mitglieder nach   innen   und   außen   transparent,   sofern   es   den Ausstiegsprozess    im    Einzelnen    nicht    behindert oder gefährdet. Dies      ist      ein      Auszug      aus      dem      Leitbild      der Bundesarbeitsgemeinschaft    „Ausstieg    zum    Einstieg“. Das    komplette    Leitbild    der    Bundesarbeitsgemein- schaft   steht   Ihnen   an   dieser   Stelle   als   PDF-Datei    zur Verfügung.

TIP – Teilnehmen, Integrieren, Partizipieren! Ausstieg

durch Integration

Das Projekt „TIP- Ausstieg“ der ARUG BS / ZDB WOB bietet konkrete Hilfe zum Ausstieg aus der rechtsextremen Szene. Für den gesamten Nordverbund existiert zudem ein spezielles Angebot für Kader sowie länderübergreifende Vernetzungsstrukturen. Kontakt Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) c/o Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Bohlweg 55 38100 Braunschweig Tel.: 0531-12336 42 o. 05361-89130 50 Fax: 0531-1233655 Mail: info@arug.de Internet: www.arug.de

JUMP - Sozialraumorientierte Ausstiegsbegleitung in

Mecklenburg-Vorpommern

JUMP! unterstützt seit 2010 Menschen, die sich aus rechtsextremen Zusammenhängen lösen und von rechtsextremen Orientierungen nachhaltig distanzieren wollen. Neben der aufsuchenden Ausstiegsbegleitung bietet JUMP! Fachkräften und Engagierten, die mit rechtsextrem orientierten/rechtsextremen Menschenin Berührung kommen, Beratung sowie Fort- und Weiterbildungen zu Handlungskompetenzen im Umgang mit diesen Menschen an. Kontakt CJD Nord Siegfried-Marcus-Straße 45 17192 Waren (Müritz) Telefon: 03991- 63291951 Fax: 03991- 63291957 Internet: www.jump-mv.de

Thüringer Beratungsdienst – Ausstieg aus

Rechtsextremismus und Gewalt

Der Thüringer Beratungsdienst ist im Bereich tertiärer Gewalt- und Rechtsextremismusprävention tätig und unterstützt:  * Ausstiegswillige auf ihrem Weg aus der rechtsextremen Szene mittels lebensweltorientierter Beratung, Verhaltenstrainings, Entwicklung individueller Lebenspläne in einem szenefreien Umfeld und Förderung schulischer sowie beruflicher Perspektiven,  * Eltern und Angehörige bei der Erarbeitung umsetzbarer Strategien zur Förderung eines konsequenten, ausstiegsorientierten Umgangs mit rechtsextremen Kindern und Jugendlichen,  *  Fachpersonal bei Problemen im Umgang mit Rechtsextremen im beruflichen Kontext. Das Team berät aufsuchend und thüringenweit. Alle Beratungen sind freiwillig, kostenfrei und vertraulich. Kontakt Postadresse: Drudel 11 Schleidenstraße 19 07745 Jena E-Mail: info@ausstieg-aus-gewalt.de Tel.: +49 (0) 3641 29 90 74 Fax: +49 (0) 3641 35 78 06 Internet: www.ausstieg-aus-gewalt.de

Rote Linie - Pädagogische Fachstelle

Rechtsextremismus

Kontakt Rote Linie c/o St. Elisabeth-Verein e.V. Hermann-Jacobsohn-Weg 2 35039 Marburg (Lahn) Tel.: 06421 / 8 89 09 98 (Hotline) Mail: kontakt@rote-linie.net Internet: www.rote-linie.net

NinA NRW

Neue Wege in der Ausstiegsberatung für rechtsextreme

Jugendliche und Erwachsene

NinA NRW unterstützt junge Menschen beim Ausstieg aus der rechten Szene mit einem individuellen, anonymen und vielschichtigen ambulanten Beratungsangebot, welches den jeweiligen Problemlagen sowie dem notwendigen Sicherheitsaspekt Rechnung trägt. Hinzu kommt die Arbeit mit Angehörigen, Kooperationspartner_innen und Bezugssystemen, die einen wichtigen Bestandteil in der Projektarbeit darstellt. Um zukünftig rechtsextremen Tendenzen entgegen zu wirken, wird bei der Neuorientierung im sozialen sowie im beruflichen Leben explizit auch die Aufarbeitung der „rechten Ideologie“ forciert. Kontakt RE/init e.V. Am Steintor 3 45657 Recklinghausen Helpline: 0176 – 93119765 Fax:02361 – 3021 444 Mail: nina.nrw@reinit.de

Kurswechsel Hamburg - CJD NordCJD Nord

Kontakt CJD Nord Internet: www.kurswechsel-hamburg.de

KAST - Kieler Antigewalt- und Sozialtraining e.V.

Kontakt Kieler Antigewalt- und Sozialtraining e.V. Göbenplatz 4 24534 Neumünster Tel.: 0170 / 5 49 44 84 Mail: team.kast@antigewalt-kiel.de Internet: www.antigewalt-kiel.de

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Crossroads BerlinViolence Prevention Network

CROSSROADS ist ein Beratungs- und Interventionsprojekt von Violence Prevention Network zur Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen in Berlin. Ziel ist es, junge Menschen, die gefährdet sind, sich zu radikalisieren oder bereits einen Radikalisierungsprozess durchlaufen haben, vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprozesse zu initiieren. Das Projekt richtet sich an:  * Jugendliche und junge Erwachsene, die gefährdet sind, einen Radikalisierungsprozess zu durchlaufen  * Jugendliche und junge Erwachsene, die erkennbar einem Radikalisierungsprozess in der rechtsextremen Szene unterliegen und noch keine Ausstiegsmotivation formulieren  * Jugendliche und junge Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen  * Junge Menschen mit einer Affinität zu rechtsextremen Ideologien und/oder Szenen  * Angehörige und UnterstützerInnen von distanzierungswilligen und nicht distanzierungswilligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen  *  LehrerInnen, JugendhilfemitarbeiterInnen, Sportclubs und andere Personen, die Kontakt haben zu jugendlichen ExtremistInnen oder Jugendlichen, die gefährdet sind, sich zu radikalisieren Kontakt Violence Prevention Network e. V. Projekt CROSSROADS Langhansstraße 146 13086 Berlin Tel.: 030 / 288 52 750 Fax: 030 / 288 52 747 Email: crossroads@violence-prevention-network.de Web: www.beratungsstelle.crossroads-berlin.net Projektleitung: Peter Anhalt Violence Prevention Network e.V. Internet: www.violence-prevention-network.de
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Die    Bundesarbeitsgemeinschaft    "Ausstieg    zum Einstieg"    (BAG)    ist    ein    bundesweit    relevanter Akteur    und    Dachverband    mit    insgesamt    neun institutionellen        Gründungsmitgliedern,        die deutschlandweit    über    spezifische    Erfahrungs- werte   und   Methoden   im   Bereich   der   Ausstiegs- arbeit    aus    dem    Rechtsextremismus    verfügen. Die   Träger   innerhalb   der   BAG   wurden   von   2009 bis     2014     über     das     XENOS-Sonderprogramm „Ausstieg    zum    Einstieg“    des    Bundesministeri- ums   für   Arbeit   und   Soziales   (BMAS)   sowie   den Europäischen   Sozialfonds   (ESF)   gefördert.   (sind seit   2009   im   Rahmen   des   gleichnamigen   XENOS- Sonderprogramms     miteinander     vernetzt     und begreifen       Rechtsextremismus       als       gesamt- gesellschaftliches Problem.) Aus   der   erfolgreichen   Arbeit   heraus   hat   sich   die Bundesarbeitsgemeinschaft        "Ausstieg        zum Einstieg"    nach    Abschluss    des    XENOS-Sonder- programms     in     Form     eines     gemeinnützigen Vereines     als     juristisch     eigenständige     Körper- schaft    konstituiert.    Die    Fortführung    der    Finan- zierung   erfolgt   über   das   Bundesministerium   für Familie,   Senioren,   Frauen   und   Jugend   (BMFSFJ)   in Rahmen     des     Bundesprogramms     Demokratie leben!

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„Ausstieg zum Einstieg“

Verantwortung   

übernehmen   

-   

zivilgesellschaftliche

Ausstiegsarbeit aus dem Rechtsextremismus

Rechtsextremismus     ist     ein     gesamtgesellschaft- liches    Problem.    Bund    und    Länder    müssen    ge- meinsam   die   Verantwortung   für   die   Bewältigung übernehmen. Die       Träger       innerhalb       der       Bundesarbeits- gemeinschaft    „Ausstieg    zum    Einstieg“    sind    seit 2009    im    Rahmen    des    gleichnamigen    XENOS    Sonderprogramms      miteinander      vernetzt      und verfügen    über    spezifische    Erfahrungswerte    und Methoden    im    Bereich    der    Ausstiegsarbeit    aus dem Rechtsextremismus. Ziel    der    Bundesarbeitsgemeinschaft    ist    es,    den Herausforderungen     zunehmender     Komplexität des   Rechtsextremismus   und   den   daraus   resultie- renden    Anforderungen    der    Ausstiegsarbeit    ge- recht zu werden. Die     Bundesarbeitsgemeinschaft     versteht     Aus- stiegsarbeit   nicht   ausschließlich   als   Einzelfallhilfe, sondern      als      eine      tragende      Säule      für      die Eindämmung   des   Rechtsextremismus   neben   der präventiven   Arbeit.   Dabei   ist   Ausstieg   als   ein   lang- fristiger   und   professionell   zu   begleitender   Prozess zu verstehen. Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   berücksichtigt   die heterogenen     Zielgruppen     bei     der     Weiterent- wicklung   und   Verstetigung   der   erprobten   Arbeits- ansätze. Die   Bundesarbeitsgemeinschaft   macht   die   Ziele, Zielgruppen    und    Arbeitsweisen    ihrer    Mitglieder nach   innen   und   außen   transparent,   sofern   es   den Ausstiegsprozess    im    Einzelnen    nicht    behindert oder gefährdet. Dies      ist      ein      Auszug      aus      dem      Leitbild      der Bundesarbeitsgemeinschaft    „Ausstieg    zum    Einstieg“. Das    komplette    Leitbild    der    Bundesarbeitsgemein- schaft   steht   Ihnen   an   dieser   Stelle   als   PDF-Datei    zur Verfügung.

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Das Projekt „TIP- Ausstieg“ der ARUG BS / ZDB WOB bietet konkrete Hilfe zum Ausstieg aus der rechtsextremen Szene. Für den gesamten Nordverbund existiert zudem ein spezielles Angebot für Kader sowie länderübergreifende Vernetzungsstrukturen. Kontakt Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt (ARUG) c/o Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen Bohlweg 55 38100 Braunschweig Tel.: 0531-12336 42 o. 05361-89130 50 Fax: 0531-1233655 Mail: info@arug.de Internet: www.arug.de

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Mecklenburg-Vorpommern

JUMP! unterstützt seit 2010 Menschen, die sich aus rechtsextremen Zusammenhängen lösen und von rechtsextremen Orientierungen nachhaltig distanzieren wollen. Neben der aufsuchenden Ausstiegsbegleitung bietet JUMP! Fachkräften und Engagierten, die mit rechtsextrem orientierten/rechtsextremen Menschenin Berührung kommen, Beratung sowie Fort- und Weiterbildungen zu Handlungskompetenzen im Umgang mit diesen Menschen an. Kontakt CJD Nord Siegfried-Marcus-Straße 45 17192 Waren (Müritz) Telefon: 03991- 63291951 Fax: 03991- 63291957 Internet: www.jump-mv.de

Thüringer Beratungsdienst – Ausstieg aus

Rechtsextremismus und Gewalt

Der Thüringer Beratungsdienst ist im Bereich tertiärer Gewalt- und Rechtsextremismusprävention tätig und unterstützt:  * Ausstiegswillige auf ihrem Weg aus der rechtsextremen Szene mittels lebensweltorientierter Beratung, Verhaltenstrainings, Entwicklung individueller Lebenspläne in einem szenefreien Umfeld und Förderung schulischer sowie beruflicher Perspektiven,  * Eltern und Angehörige bei der Erarbeitung umsetzbarer Strategien zur Förderung eines konsequenten, ausstiegsorientierten Umgangs mit rechtsextremen Kindern und Jugendlichen,  *  Fachpersonal bei Problemen im Umgang mit Rechtsextremen im beruflichen Kontext. Das Team berät aufsuchend und thüringenweit. Alle Beratungen sind freiwillig, kostenfrei und vertraulich. Kontakt Postadresse: Drudel 11 Schleidenstraße 19 07745 Jena E-Mail: info@ausstieg-aus-gewalt.de Tel.: +49 (0) 3641 29 90 74 Fax: +49 (0) 3641 35 78 06 Internet: www.ausstieg-aus-gewalt.de

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Rechtsextremismus

Kontakt Rote Linie c/o St. Elisabeth-Verein e.V. Hermann-Jacobsohn-Weg 2 35039 Marburg (Lahn) Tel.: 06421 / 8 89 09 98 (Hotline) Mail: kontakt@rote-linie.net Internet: www.rote-linie.net

NinA NRW

Neue Wege in der Ausstiegsberatung für rechtsextreme

Jugendliche und Erwachsene

NinA NRW unterstützt junge Menschen beim Ausstieg aus der rechten Szene mit einem individuellen, anonymen und vielschichtigen ambulanten Beratungsangebot, welches den jeweiligen Problemlagen sowie dem notwendigen Sicherheitsaspekt Rechnung trägt. Hinzu kommt die Arbeit mit Angehörigen, Kooperationspartner_innen und Bezugssystemen, die einen wichtigen Bestandteil in der Projektarbeit darstellt. Um zukünftig rechtsextremen Tendenzen entgegen zu wirken, wird bei der Neuorientierung im sozialen sowie im beruflichen Leben explizit auch die Aufarbeitung der „rechten Ideologie“ forciert. Kontakt RE/init e.V. Am Steintor 3 45657 Recklinghausen Helpline: 0176 – 93119765 Fax:02361 – 3021 444 Mail: nina.nrw@reinit.de

Kurswechsel Hamburg - CJD NordCJD Nord

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reset Bremen

Das Angebot der Beratungsstelle reset - Beratung und Begleitung bei der Loslösung vom Rechtsextremismus im Land Bremen in Trägerschaft vom Vaja e.V. (Verein zur Förderung akzeptierender Jugendarbeit) richtet sich in erster Linie an junge Frauen und Männer, die mit der rechtsextremen Szene sympathisieren oder sich als ein Teil dieser verstehen. Die Beratung ist vertraulich, freiwillig und kostenlos. Auch Angehörige, Fachkräfte und alle Menschen mit Interesse rund um das Thema Distanzierung und Ausstieg finden bei reset Antworten. Kontakt reset Bremen Internet: www.reset-bremen.de Tel.: 0157 / 77 45 36 38 bzw. 0157 / 52 51 05 27 Mail: reset@vaja-bremen.de Facebook: www.facebook.com/resetbremenVAJA e.V. Internet: www.vaja-bremen.de

Crossroads BerlinViolence Prevention Network

CROSSROADS ist ein Beratungs- und Interventionsprojekt von Violence Prevention Network zur Radikalisierungsvermeidung bzw. Deradikalisierung junger Menschen in Berlin. Ziel ist es, junge Menschen, die gefährdet sind, sich zu radikalisieren oder bereits einen Radikalisierungsprozess durchlaufen haben, vor Ort anzusprechen und Ausstiegsprozesse zu initiieren. Das Projekt richtet sich an:  * Jugendliche und junge Erwachsene, die gefährdet sind, einen Radikalisierungsprozess zu durchlaufen  * Jugendliche und junge Erwachsene, die erkennbar einem Radikalisierungsprozess in der rechtsextremen Szene unterliegen und noch keine Ausstiegsmotivation formulieren  * Jugendliche und junge Erwachsene, die aus der rechtsextremen Szene aussteigen wollen  * Junge Menschen mit einer Affinität zu rechtsextremen Ideologien und/oder Szenen  * Angehörige und UnterstützerInnen von distanzierungswilligen und nicht distanzierungswilligen Jugendlichen und jungen Erwachsenen  *  LehrerInnen, JugendhilfemitarbeiterInnen, Sportclubs und andere Personen, die Kontakt haben zu jugendlichen ExtremistInnen oder Jugendlichen, die gefährdet sind, sich zu radikalisieren Kontakt Violence Prevention Network e. V. Projekt CROSSROADS Langhansstraße 146 13086 Berlin Tel.: 030 / 288 52 750 Fax: 030 / 288 52 747 Email: crossroads@violence-prevention-network.de Web: www.beratungsstelle.crossroads-berlin.net Projektleitung: Peter Anhalt Violence Prevention Network e.V. Internet: www.violence-prevention-network.de
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